(vas). Bei der 33. Barbara-Runde in Bergkamen-Oberaden starteten mit mehr als 1200 Teilnehmenden mehr als je zuvor. Durch das Jubiläum einer Schule, die ihre Schülerinnen und Schüler dort an den Start schickte, verdoppelte sich die Anzahl der Starter nahezu. Der Start der zehn Kilometer im Römerbergstadion war trotz Nieselregen dadurch deutlich voller als in den Vorjahren. Die Strecke führt unter anderem durch den Seseke-Landschaftspark und vorbei an der renaturiserten Halde „Großes Holz“. Philipp Kaldewei (LV Oelde), der auch in den letzten beiden Jahren den Sieg einholte, kehrte auch am Samstag als Erster wieder zum Stadion zurück. Mit seiner Zeit von 34:37 Minuten ließ der die Konkurrenz weit zurück. Kurz darauf folgte sein Vereinskollege Markus Schuler in 36:45 Minuten auf Rang fünf. Peter Häßler (LV Oelde, 40:04 Minuten) komplettierte die Oelder Mannschaft und garantierte mit Platz 14 den Gesamtsieg in der Mannschaftswertung. Ebenfalls erfolgreich unterwegs auf der landschaftlich reizvollen und ebenen Strecke war Oliver Leonhardt (LV Oelde) mit 40:33 Minuten und dem Sieg in der M50. Siebte Frau insgesamt und Dritte in der W40 wurde Sandra Dierkes (LV Oelde) in einer Zeit von 47:34 Minuten. Ebenfalls am Start waren Markus Buntenkötter und Andreas Kottenstette (beide LV Oelde).

Philipp KaldeweiAller guten Dinge sind drei: dritter Sieg für Philipp Kaldewei in Oberaden

(vas). Am Samstag fanden in Leverkusen die NRW-Winterwurfmeisterschaften der Senioren statt, an denen aus dem Kreis Thomas Antusch (LV Oelde) und Hans-Jürgen Zänger (LG Oelde/Wadersloh) erfolgreich teilnahmen. Beiden Werfern gelang ein toller Saisonabschluss im Diskuswerfen. Antusch erzielte direkt im ersten Versuch mit 30,96 Metern seine beste Weite des Tages, mit der er nicht weit von seiner Saisonbestweite vom Sommer entfernt war. Diese Leistung sicherte ihm den dritten Platz in der M50. Eine Altersklasse höher in der M55 startete Hans-Jürgen Zänger ebenfalls im Diskuswurf. Er kam mit seinem weitesten Wurf mit dem 1,5 Kilogramm schweren Diskus auf 30,64 Meter und landete damit auf Platz vier.

Thomas AntuschNah ander Saisonbestweite: Thomas Antusch

(vas). Beim 45. Bottroper Herbstwaldlauf konnte Manfred Grünebaum vom LV Oelde über die seltene Strecke über 25 Kilometer den 28 Jahre alten Vereinsrekord um mehr als 13 Minuten verbessern. Beim Waldlauf über leicht profilierte Waldwege erreichte er trotz rutschigem Untergrund nach 1:51:13 Stunde das Ziel und gewann damit zudem die M60. Ebenfalls auf dieser Strecke unterwegs war Kristin Wildoer (ASC Ahlen), die nach 2:12:24 Stunden ankam. Auf der doppelt so langen Distanz über 50 Kilometer startete Ralf Ruppert von der LG Oelde/Wadersloh und absolvierte die Langstrecke erfolgreich in 4:50:48 Stunden.

Manfred GrünebaumManfred Grünebaum verbesserte den Uralt-Rekord über 25km um über 13 Minuten

(vas). Fast 1000 Läuferinnen und Läufer nahmen am Samstag am 5. Gütersloher Halbmarathon teil, bei dem auch kürzere Strecken angeboten werden. Bei Regen und Kälte waren die Bedingungen für die Sportler jedoch nicht optimal. Zudem musste das Feld wegen Fehlleitungen im Stadion zu Beginn eine Runde zu viel laufen. Ihr Debüt über die 21 Kilometer lange Distanz meisterten Maximilian Worm und Lukas Knepper vom LV Oelde souverän. Die Läufer der M20 erreichten das Ziel nacheinander in 1:27:16 und 1:27:27 Stunde, wobei Worm am Ende die Nase vorn hatte. Damit platzieren sie sich unter den ersten 30 von 630 Teilnehmern und belegen die Plätze vier und fünf in der Altersklasse. Schnell unterwegs waren auch Ute Dahlmeier (Ski-Club Beckum) und Ulrike Landwehrjohann (LV Oelde). Dahlmeier absolvierte den Halbmarathon in 1:48:20 Stunde, Landwehrjohann kam gut eine Minute später ins Ziel. Die Beckumerin sicherte sich damit Rang drei in der W45. Hier ebenfalls am Start und mit Zeiten um die 1:40 Stunde unterwegs waren Richard Grund, Ingo Steinsträter und Joachim Kallenbach (alle LV Oelde).

Max WormStarkes Debüt auf der Halbmarathonstrecke: Maximilian Worm

Nach rund einjähriger Planung stand am dritten Oktoberwochenende für annähernd vierzig Läufer/innen und Begleiter die Fahrt zum Dresden-Marathon an. Durch die eine oder andere kurzfristige Absage wegen Verletzungen, Arbeitsunfall oder Erkrankung der Kinder in der Nacht vor der Abfahrt reduzierte sich die Größe der Reisegruppe leider noch ein wenig, bevor es losgehen konnte.
Für den überwiegenden Teil der Reisenden war dies am Freitag um kurz nach halb sieben der Fall, als sie in Oelde bzw. schon in Neubeckum den Regionalexpress nach Minden bestiegen. Dies aber nur für zwei bzw. drei Stationen, denn ab Gütersloh HBF sollte die Fahrt ohne weiteres Umsteigen in die sächsische Metropole fortgesetzt werden. Bevor im IC 2445 – die neueste Generation mit Doppelstockwagen – auf den reservierten Sitzplätzen Platz genommen werden konnte, mussten einige davon erst von den „12 Aposteln“, einem Männer-Kegelclub aus Datteln, nebst üppigen Ess- und Trinkvorräten geräumt werden. Um das Catering für diese Gruppe kümmerte sich ein professioneller Koch, der neben Frikadellen und Mettenden aber auch mit veganen Elementen punkten konnte.
Der planmäßige Halt im Braunschweiger Hauptbahnhof war bereits deutlich überzogen, als via Lautsprecher die Anfrage gestellt wurde, ob sich ein Techniker der Firma Bombardier an Bord befinde. Dies wurde von den Reisenden nicht gerade als vertrauensbildende Maßnahme für eine fahrplanmäßige Weiterfahrt gedeutet, was die nächste Durchsage ca. zehn Minuten später dann auch bestätigen sollte. Aufgrund einer Türstörung war die Weiterfahrt unmöglich, also Zug räumen und am Gleis gegenüber auf den 60 Minuten später verkehrenden Folge-IC warten. Da hatte sich das frühe Aufstehen ja richtig gelohnt … Immerhin fanden alle entgegen den ersten Befürchtungen dort wieder einen Sitzplatz, während die „12 Apostel“ die Stehplatzzone im Einstiegsbereich als idealen Platz für den Konsum von Halbliter-Dosenbier und Kümmerling für sich entdeckten. Nach einem weiteren unfreiwilligen 20minütigen Aufenthalt in Köthen (gleiche Technik – gleiche Probleme?) erreichten wir den schmucken Leipziger Hauptbahnhof mit ausreichend Zeitpolster für den Umstieg zur Weiterfahrt nach Dresden (der

(vas). Die NachwuchsläuferInnen des LV Oelde entflohen den hiesigen kalten Temperaturen und flogen zu ihrem diesjährigen Trainingslager nach Italien. Ziel war die Ferienanlage in Milano Marittima zwischen Ravenna und Rimini. „Wir hatten das Angebot der LGO Dortmund, gemeinsam mit ihnen und zahlreichen Mitgliedern des Bundeskaders ins Trainingslager zu fliegen. Nachdem wir nun viele Jahre nicht mehr in Italien waren, haben wir uns über dieses Angebot sehr gefreut“, sagte Trainerin Elke Schalkamp. Insgesamt flogen vom LV Oelde elf Athleten und die Trainerinnen Elke und Sarah Schalkamp mit in die sonnigen Gefilde und fanden perfekte Trainingsbedingungen vor. Neben vielen Strecken im Pinienwald, am Strand und an der Promenade ging es ins nahegelegene Stadion, sowie ins Schwimmbad und Fitnessstudio. Bundestrainer Pierre Ayadi hatte einen umfassenden Rahmentrainingsplan erstellt, der dann den entsprechenden Altersgruppen angepasst wurde. So wechselten sich Dauerläufe, Sprint- und Kraftprogramm sowie Tempoläufe ab. In der großen Gruppe mit 54 Athleten fand sich immer jemand, der im gleichen Tempobereich trainierte, wodurch die harten Einheiten deutlich leichter fielen. Zweimal pro Tag wurde trainiert, Steffen Baxheinrich und Manuel Knepper leisteten zum Teil gar drei Einheiten. Innerhalb von acht Tagen wurden so von jedem Schüler zwischen 105 und 130 Laufkilometern absolviert - von Knepper und Baxheinrich nochmal deutlich mehr. „So große Umfänge haben wir noch nie trainiert und es ist erstaunlich, wie gut alle die Einheiten weggesteckt haben. Aber in einer großen Gruppe trainiert es sich eben leichter“, zeigte sich Trainerin Elke Schalkamp beeindruckt von dem Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge. Während die Schüler nach acht Tagen die Heimreise antraten, bleiben Knepper und Baxheinrich noch vier weitere Trainingstage vor Ort. Neben dem Training blieb aber auch Zeit für den Strand, Erkundungen vor Ort und einem Besuch in Ravenna. 

Trainingslager in ItalienDie Oelder Teilnehmer des Trainigslagers: (v.l.) Trainerin Elke Schalkamp, Marie Landwehrjohann, Trainerin Sarah Schalkamp, Lucas Schwab, Juline Jadzinski, Manuel Knepper, Nils Wickern, Larissa Thiele, Steffen Baxheinrich, Leonel Nhanombe, Fynn Landwehrjohann, Henning Albert, Aaron Heidenreich.
Weitere Fotos befinden sich hier auf der LVO-Homepage.

(vas). Um sich bei den Anwohnern für die tatkräftige Unterstützung beim 20. Sparkassen-Citylauf im Juli zu bedanken, veranstaltete der LV Oelde einen Nachmittag mit Waffelnbacken im Altenwohnheim Kardinal-von-Galen-Heim. Unter Lauftreffleiter Raimund Klassen wurde diese Tradition begonnen, den Bewohnern des Altenwohnheims auf diese Art etwas zurückzugeben. Auch Steffen Freund, der seit über einem Jahr nun den Lauftreff leitet, findet es wichtig, sich bei den Fans des Sparkassen-Citylaufs und des Laufsports allgemein zu bedanken. Seit Jahren basteln die Bewohner des Altenwohnheims Plakate für den Citylauf, stellen sich an die Strecke und feuern die LäuferInnen lautstark an. „Diese Motivation und Unterstützung muss gewürdigt werden“, fanden zahlreiche Läuferinnen und Läufer des LV Oelde und verbrachten einen gemütlichen gemeinsamen Nachmittag im Altenwohnheim.

Der LVO beim Waffeln backenDie fleißigen Waffelbäcker

Veranstaltungen

13. Januar 2018:
35. Berg- und Crosslauf

17. März 2018:
39. Stromberger Burggrafenlauf

26. Mai 2018:
17. Oelder Triathlon

9. Juni 2018:
21. Oelder Sparkassen-Citylauf

17. Juni 2018:
7. Letter Vituslauf

September 2018:
LVO Sportfest

September 2018:
13. Werfertag mit Stabhochsprung

 

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Termine:

Jahresplan des Lauftreffs

Trainingsplan Jugend (Winter)

15. Dezember 2017
Wanderung zum Weihnachtsmarkt Stromberg.
Start um 18:00 Uhr ab Hallenbad Oelde. Rückkehr ca. 23:00 Uhr.
Bitte eine Leuchtweste mit Taschenlampe mitnehmen.
Anmeldungen bitte bei Steffen Freund bzw. in die Doodle-Liste eintragen.
https://dudle.inf.tu-dresden.de/lv-oelde_Lauftreff/

31. Dezember 2017
Silvesterlauf am Parkplatz Geisterholz.
Weitere Infos ...


03. Februar 2018
Sportlerehrung der Jugend und der Erwachsenen.
Weitere Infos folgen