(vas). Mit einer gezielten Tempoverschärfung machte Philipp Kaldewei (LV Oelde) seinen siebten Sieg im Volksbank-Cup am Samstag beim 16. Nikolauf in Everswinkel klar. Beim entscheidenden letzten Wertungslauf waren sein 16 Jahre jüngerer Konkurrent Jonas Barwinski (LG Ahlen) und Kaldewei lange gleichauf, doch mit der unerwarteten Tempoerhöhung rechnete der Ahlener nicht und Kaldewei zog davon. Mit einer Zeit von 34:16 Minuten gewann er den dritten Lauf und die Gesamtwertung. Barwinski wurde Zweiter in 34:35 Minuten. „Das sind zwölf Jahre Wettkampferfahrung!“, schmunzelte Kaldewei zufrieden nach dem Lauf.

Jonas Barwinski und Philpp KaldeweiDie Erfahrung hat gesiegt: Philipp Kaldewei (rechts) vor Jonas Barwinski

In Everswinkel nicht am Start, aber im Cup trotzdem Dritter und Sieger in der M50 wurde Christian Huster vom LV Oelde. Beim Nikolauf und in der Cup-Wertung Gesamtvierter und Erster in der M45 wurde Markus Schuler mit

seiner Zeit von 36:09 Minuten. Auf Platz fünf folgte Maximilian Worm mit neuer Bestzeit (LV Oelde, 36:55 Minuten). In der M60 wie so oft ganz vorne war Manfred Grünebaum (LV Oelde) in 41:30 Minuten. Bei jedem Wertungslauf war er am Start und als Erster in der M60 wieder da, sodass er die Altersklasse insgesamt auch gewann.
Bei den Frauen liegen aus dem Kreis Beckum Beate Ackfeld und Sandra Dierkes (beide LV Oelde) mit den Plätzen vier und fünf im Volksbank-Cup am weitesten vorne. Zwar schob sich Dierkes beim Nikolauf mit ihrer neuen Bestzeit von 45:18 Minuten klar an Ackfeld vorbei, diese hatte jedoch bei den anderen Wertungsläufen mehr Punkte gesammelt und lag somit weiterhin vor ihr. Ebenso gewann Ackfeld mit großem Vorsprung die Wertung der W50, Dierkes schnappte sich den Sieg in der W30. Siegerin in der U20 wurde Pia Gerke (LV Oelde), die auch am Samstag mit 48:29 Minuten die volle Punktzahl in dieser Wertungsklasse holte.
Abseits des Kampfs um die letzten Punkte im Volksbank-Cup startete Jannis Stefan (LV Oelde) beim Fünf-Kilometer-Lauf. Nach seinem Kreisrekord-Triumpf mit der Mannschaft über zehn Kilometer am letzten Wochenende in Essen, zeigte der Triathlet erneut, dass er auf auch der kürzeren Distanz stark ist. Nach einem einsamen Rennen vorne weg erreichte er das Ziel mit mehr als zwei Minuten Vorsprung in 17:18 Minuten.

Jannis StefanEinsames Rennen von der Spitze: Jannis Stefan


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